Die Teichbepflanzung ist natürlich Geschmackssache, nur
es gibt in Bezug auf Teichpflege und Wasserqualität einiges
zu beachten.
Ein Teich besteht aus mehreren Teichzonen und zwar Uferzone,
Sumpfzone (10 cm tief), Flachwasserzone (50 cm tief) und Tiefwasserzone.
Für die Uferzone bieten sich folgende Pflanzen an: Sibirische
Wieseniris, Sumpf- und Moorbinsen, Bachnelkenwurz, Iris, Wollgras.
Für die Sumpfzone eignen sich: Rohrkolben, Schachtelhalm
und Schilfpflanzen, Pampasgras.
Pflanzen für die Flachwasserzone sind: Zwerg-Seerosen,
Schwanenblume, Schilfrohr, Froschlöffelpflanzen.
Die Tiefwasserzone: Seerosen, Wasserfelder, Wasserschlauch,
Wasserstern, Gelbe Teichrose.
Eines der größten Problemen sind Algen. Ein wenig
Algen sind wichtig für den Teich, wegen den Nährstoffen,
zu viele Algen allerdings sind schädlich. Ist das Algenproblem
schon groß helfen meist nur noch Chemikalien, die es reichlich
im Fachhandel gibt.
Es gibt aber ein paar Teich-Tipps zur Vorbeugung:
Wärme begünstigt Algenbildung. Darum sollte man im
Vorfeld darauf achten, wo der Standort seines Teiches ist. Sollte
der Teich im Sommer zuviel Sonne abbekommen, dann sorgen Sie
für Schatten mit kleinen Bäumen oder Sträuchern.
Der Teich sollte nie mehr als 7 Stunden am Tag voll beschienen
werden. Weniger Sonne vermindert das Wachstum der Algen erheblich.
Auch vermehrt Schwimmpflanzen dämmen die Algenbildung ein.
Schnell wachsende Wasserpflanzen und Bepflanzungen am Teich
werden ebenfalls empfohlen, denn diese benötigen für
ihr schnelles Wachstum reichlich Nährstoffe und entziehen
diese den Algen. |