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Fertiggarage:
Voraussetzung für das Aufstellen einer Fertiggarage ist
eine gerade Bodenplatte oder ein ähnlich fester Untergrund,
auf die man sie stellt. Etwas Muskelkraft, 2 - 3 Leute, eine
Stufenleiter und ein Schraubschüssel - mehr brauchen
sie eigentlich nicht.
Die Garagenteile werden in einem Werk vorgefertigt und bis
zu ihrer Baustelle bzw. Grundstück geliefert. Weitere
Vorteile einer Fertiggarage sind die vielen verschiedenen
Variationsmöglichkeiten in Sachen Breite, Länge
und Höhe. Dazu kommt noch, dass es keinen Baulärm
macht, kein Bauschutt anfällt und die Garage an einem
Tag steht.
Die Teile einer Fertiggarage sind so geformt, dass sie sicher
ineinander greifen und einfach nicht anders zusammenpassen
können, als vorgesehen. Zuerst stellt man die Eckpfeiler.
Nachdem einer der Eckpfeiler im Winkel mit zwei Wandplatten
verbunden / verschraubt ist, steht er von selbst. Man sollte
mit einer Wasserwaage dafür sorgen, dass alles richtig
ausgerichtet ist, damit die Teile passen und sich nichts verklemmt.
Jede Wandplatte greift mit einem nach außen geneigten
Versatz oben und unten in den Ansatz der nächsten Platte
ein. Man sollte die Seitenwände immer von hinten nach
vorn parallel zueinander aufbauen. Danach die Garagen-Torpfeiler
mit dem Dachträger verschrauben. Stehen die Wandplatten
geht es weiter mit den Dachplatten, die von hinten nach vorn
gelegt werden. Nun werden die Montagelöcher zu gespachtelt.
Jetzt fehlt nur noch der richtige Anstrich und fertig ist
die Garage.
Dies ist nur eine Kurzanleitung.
Eine ausführliche Bauanleitung erhalten Sie bei Kauf
einer Fertiggarage gratis dazu.
Garagenimpressionen:
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| Einzelgarage |
Doppelgarage |
Garage mit
Satteldach |
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